Endspurt beim Umbau des Ochsenhauses
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Damit am Kellerfest (21.-23. August) die Türen der neuen Brauereiverwaltung (ehemals Ochsenhaus) für unsere Gäste geöffnet werden können, laufen die Renovierungsarbeiten in vollem Gange. Die Mauerer- und Malerarbeiten im Ochsenhaus sind fast abgeschlossen und die Fenster - darunter auch historische Kastenfenster - sind eingesetzt. Im offenen Fachwerk-Dachstuhl stehen die Zimmerer vor dem Abschluss ihrer Arbeit. Momentan werden noch die Elektro-, Wasser-, Heizungs- und Telekommunikationsinstallationsarbeiten im Gebäude ausgeführt. Auch die Jurastein- und Holzdielenböden werden zurzeit verlegt. Im Außenbereich erhält die Fassade ihren Anstrich. Die verwendete Farbe ergibt sich aus einer Untersuchung des Landesamts für Denkmalpflege. Das Bauwerk wird demnach, wie auch schon in früheren Jahrhunderten, in einem hellen Ocker gestrichen. Auch die Gestaltung der Grünanlagen und die Pflasterarbeiten vor dem ehemaligen Ochsenhaus haben bereits begonnen. Unser Bauleiter Hans Rudingsdorfer ist daher zuversichtlich, dass der Umbau bis zum Kellerfest abgeschlossen ist: „Sollte nichts Unvorhergesehenes mehr dazwischen kommen, sind wir bis dahin fertig.“ Schon jetzt lässt das die neue Brauereiverwaltung erkennen, dass man modernes Leben und Arbeiten sehr gut in historische Gebäude einfügen kann. Dies gilt übrigens auch bei uns in der Brauerei: Das traditionelle, ursprüngliche Hefeweizen-Brauverfahren und die historischen Brauereigebäude führen zusammen mit moderner Brautechnik zum unverwechselbaren Geschmack von Gutmann-Weizen. Aktuelle Bilder vom Umbau können Sie hier anschauen. |
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