Unser Stammsitz schreibt Geschichte| 1136 | Titting zum erstenmal mit dem Edlen Hertwig von "Tutin" urkundlich erwähnt
| | 1497 | Als Adelssitz beurkundet | | 1535 - 1539 | Um- bzw. Neubau des Schlosses durch Pfalzgraf Ottheinrich von Neuburg | | 1544 - 1707 | Sitz des fürstbischöflichen Pflegers für das Amt Titting-Raitenbuch | | 1645 | Wiederaufbau des im 30-jährigen Krieges verwüsteten Schlosses durch Fürstbischof Marquard II. Schenk von Castell | | 1707 | Einrichtung einer Brauerei im Pflegeschloß durch Fürstbischof Johann Anton I. Knebel von Katzenellenbogen | | 1759 | Einstellung der Brauerei
| | 1786 | Wiederaufnahme des Bierbrauens durch Fürstbischof Johann Anton III. Freiherrn von Zehmen | | 1808 | Die Brauerei wird bayerisch | | 1821 | Übergang in Privatbesitz | 1845 - 1855 | Im Besitz der Herzöge von Leuchtenberg, Herzog Eugen von Leuchtenberg - ein Stiefsohn Napoleons | | seit 1855 | Im Besitz der Familie Gutmann |
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Das gußeiserne Wappen
des Fürstbischofs Johann Anton I.
Knebel von Katzenellenbogen
aus dem Jahr 1707
über dem Schlosstor in Titting. 
Über dem Eingang
vom Hof ins Bräuhaus,
ist auf einer Steintafel
unter der Jahreszahl 1786
der originelle Spruch zu lesen 
Das Erdgeschoß der Schloss-,
Brauerei- und Nebengebäude
in Titting 1811 |
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2007 300 Jahre Jubiläum Brauerei Gutmann |
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